Hier geht es nicht mehr um Politik oder Diplomatie.
Hier brennt ein Schiff, das humanitäre Hilfe bringen wollte.
Die „Conscience“, ein Schiff der Freiheitsflotte, war auf dem Weg nach Gaza – mit ein wenig Nahrung, Medizin und Hoffnung für ein eingekesseltes Volk.
In internationalen Gewässern, nahe Malta, wurde es von einer Drohne angegriffen.
Und nein – das war kein Unfall.
Dieser Angriff weckt bei vielen dunkle Erinnerungen:
Die Mavi Marmara.
Der Angriff von 2010, bei dem 10 türkische Zivilisten von Israel getötet wurden – auf einem Friedensschiff, ebenfalls in internationalen Gewässern.
Heute wiederholt sich die Geschichte.
Und die Frage ist: Wird die Welt wieder nur zusehen?
Unmittelbar nach dem Angriff riefen palästinensische Unterstützer in der Türkei zu Protesten vor dem israelischen Konsulat in Istanbul auf.
Ihre Botschaft ist klar: Das zionistische Regime muss zur Rechenschaft gezogen werden.
Ein Angriff auf ein ziviles Schiff – in internationalen Gewässern – darf nicht schweigend von der Welt hingenommen werden.
In einer offiziellen Erklärung der Freiheitsflotte heißt es deutlich: „Bewaffnete Drohnen griffen ein unbewaffnetes, ziviles Schiff zweimal an“.
Das Schiff steht kurz vor dem Untergang.
Das ist nicht nur ein Bruch internationalen Rechts –
das ist ein Schlag ins Gesicht der Menschlichkeit.
Die Frage ist einfach:
Wenn diese Gräueltat heute unbeantwortet bleibt –
wer ist morgen dran?
Und wie oft muss sich eine Katastrophe wiederholen, bis die Welt endlich aufwacht?
FreePalestine #GazaUnderAttack #FreedomFlotilla #HumanRights #StopTheGenocide