Erneut begann in Maskat, der Hauptstadt des Oman, eine neue Runde der Atomgespräche zwischen Iran und den USA. Verhandlungen, die trotz ihrer scheinbaren Friedlichkeit ein reines Machtspiel sind und hinter deren Kulissen großer Druck ausgeübt wird.
Iran hat stets erklärt, dass sein Atomprogramm friedlichen Zwecken diene und es kein Waffenprogramm verfolge. Dennoch zeichnen die USA und Israel das Schreckensbild eines „Iran mit Atombombe“. Und nun drängen die USA auf eine unrealistische Forderung: die vollständige Einstellung der Anreicherung, auch für friedliche Zwecke!
Iran hat aber das Recht auf eigene Urananreicherung, weil es Energie braucht und sich nicht auf die Versorgung mit Kernbrennstoff aus Russland oder den USA verlassen kann.
Und Trump? Trump strebt einen Sieg mit lautem Getöse an. Ihm geht es nicht um mehr Strenge oder ein härteres Abkommen. Er will nur ein Abkommen in seinem eigenen Namen!
Aber hinter den Kulissen ist der israelische Einfluss im Weißen Haus weiterhin aktiv.
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